Willkommen beim FUD Lexikon!

Hier finden Sie alles interessante rund um die Themen Wälzlager, Lineartechnik und verwandte Technologien.

Egal, ob Sie ein erfahrener Ingenieur, ein Maschinenbauer, ein Student oder einfach nur an Wälzlagertechnologie interessiert sind, dieses Lexikon bietet Ihnen einen Einblick in die Welt der Wälzlager und der Lineartechnik. Von grundlegenden Konzepten bis hin zu fortgeschrittenen Technologien decken wir eine breite Palette von Themen ab, um Ihr Verständnis zu vertiefen.

Unser FUD Lexikon bietet Ihnen Definitionen zu zahlreichen Fachbegriffen aus der Branche. Von A wie Abblätterungen bei Wälzlagern bis Z wie Zentralschmierung finden Sie zu jedem Begriff eine umfangreiche Erklärung sowie weiterführende Links zu ähnlichen Fachbegriffen.

Viel Spaß beim Benutzen!

Von A bis Z

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Lexikon-Beiträge nach Kategorien

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1. Lagerarten / Bauformen

Erfahren Sie mehr über unterschiedliche Typen von Wälzlagern und Führungssystemen.

Axiallager sind eine spezielle Art von Wälzlagern, die dazu entwickelt sind, axiale Belastungen zu tragen, also Kräfte, die entlang der Längsachse des Lagers wirken. Im Gegensatz zu radialen Lagern, die hauptsächlich dazu dienen, radiale Belastungen zu tragen (Kraft senkrecht zur Längsachse), sind Axiallager darauf ausgelegt, Kräfte in der Längsrichtung aufzunehmen.

FAKE Bearings bzw. “Gefälschte Lager” bezieht sich auf nachgemachte oder minderwertige Lager, die als echte, qualitativ hochwertige Produkte von renommierten Herstellern verkauft werden. Diese gefälschten Lager können erhebliche Risiken für Geräte, Sicherheit und Betriebseffizienz darstellen. Hier sind einige wichtige Punkte zu gefälschten Lagern:

Ein Flanschlager ist eine spezielle Art von Wälzlager, das an einem Flansch montiert ist. Dieser Flansch ermöglicht eine einfache und stabile Befestigung des Lagers.

Das Flanschlagergehäuse ist das Gehäuse, in dem das Flanschlager untergebracht ist. Es sorgt dafür, dass das Lager in der richtigen Position bleibt.

Großwälzlager (auch Großlager genannt) sind spezielle Wälzlager, die für die Aufnahme großer Kräfte und Momente ausgelegt sind. Sie zeichnen sich durch ihren großen Durchmesser aus – typischerweise ab etwa 500 mm bis mehrere Meter – und finden Anwendung in Maschinen und Anlagen mit schweren, langsam drehenden oder schwenkenden Bewegungen.

Hybridlager sind spezielle Wälzlager, die eine Kombination aus Materialien verwenden, um die Leistung und Lebensdauer des Lagers zu verbessern. Typischerweise bestehen Hybridlager aus einem Innen- und Außenring sowie Wälzkörpern, wobei entweder Keramik- oder Kunststoffelemente als Wälzkörper verwendet werden, während die Ringe in der Regel aus Stahl bestehen.

Bei kleinen Wälzlagern werden oft Edelstahllager (auch Nirolager, Nirostalager genannt) verwendet. Bei größeren Kugellagern und Rollenlagern ist das aufgrund von Materialkosten und geringere Tragfähigkeit nicht möglich.

Kreuzrollenlager sind spezielle Arten von Wälzlagern, die so konstruiert sind, dass sie hohe Tragfähigkeiten in allen drei Hauptlastrichtungen (radial, axial und kippmomentbelastet) aufnehmen können. Sie bestehen aus Zylinderrollen, die in einer alternierenden Kreuzanordnung in einer Rillenführung laufen. Kreuzrollenlager gibt es unverzahnt oder auch innenverzahnt oder außenverzahnt.

In der Fördertechnik, insbesondere beim Transport von abrasiven Schüttgütern, spielen Spurkranzrollen eine wichtige Rolle. Abrasive Schüttgüter sind Materialien wie Sand, Kies, Erz, Kohle, Kalk, Natur- und Phosphorgips, Ton, Petrolkoks, Zement oder andere Substanzen, die durch ihre Körnung und Beschaffenheit stark abnutzend wirken. Spurkranzrollen werden unter diesen Begleitumständen… verwendet, um die Führung und den Transport von Förderbändern oder ähnlichen Fördersystemen zu optimieren und den Verschleiß der Förderanlage zu reduzieren.

Stromisolierte Wälzlager, auch bekannt als elektrisch isolierte Lager, bieten eine elektrische Isolierung um Schäden durch Stromdurchgang zu verhindern. Diese Lager sind besonders nützlich in Elektromotoren und Generatoren, wo elektrische Ströme durch die Lager fließen könnten.

Wälzlager nach DIN 625 sind Lager, die zur Lagerung von Wellen oder Achsen verwendet werden, um die Drehbewegung mit minimalem Reibungsverlust zu ermöglichen. Diese Lager bestehen typischerweise aus zwei konzentrischen Ringen (dem Innenring und dem Außenring) und einer Reihe von Wälzkörpern (Kugeln), die zwischen den Ringen angeordnet sind. Die Wälzkörper rollen zwischen den Ringen und ermöglichen so eine reibungsarme Bewegung.

2. Lagerkomponenten / Aufbau

Bauteile und konstruktive Elemente eines Wälzlagers.

Abdichtungen für Wälzlager sind entscheidende Komponenten, die dazu dienen, das Eindringen von Verunreinigungen wie Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und anderen Fremdkörpern in das Lager zu verhindern. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Verlängerung der Lebensdauer von Wälzlagern und der Aufrechterhaltung ihrer Leistungsfähigkeit.

Ein Bord bei Wälzlagern ist ein integraler Bestandteil der Lagerringe, der die axiale Führung der Wälzkörper übernimmt und deren Position innerhalb des Lagers sichert. Man könnte die Borde auch als Kante bezeichnen, am Innen- oder Außenring, die die Wälzkörper führt.

Wälzkörper sind Bestandteil eines Lagers zwischen Innen- und Außenring. Die Wälzkörper werden in der Regel von einem Käfig auf Abstand gehalten. Wälzkörper sind die beweglichen Komponenten eines Wälzlagers, die zwischen den Laufbahnen des Innen- und Außenrings des Lagers rollen oder gleiten. Sie dienen dazu, die Lasten zu tragen und die Reibung zwischen den beweglichen Teilen des Lagers zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Wälzkörpern, die je nach dem Design und der Anwendung des Wälzlagers variieren können.

Wälzlagerkäfige sind entscheidende Komponenten in Wälzlagern, die eine Vielzahl von industriellen Anwendungen unterstützen. Sie dienen dazu, die Wälzkörper innerhalb des Lagers zu positionieren und zu führen.

Der geläufigste Wälzlagerstahl ist 100Cr6. Im Lebensmittelbereich wird häufig im Lebensmittelbereich 1.4125 – AISI440 oder 1.4034 – AISI420 eingesetzt. Wälzlagerstahl ist ein spezieller Stahl, der für die Herstellung von Wälzlagern verwendet wird. Wälzlager sind mechanische Bauteile, die dazu dienen, die Reibung zwischen beweglichen Teilen in Maschinen zu reduzieren, indem sie Rollen oder Kugeln zwischen den beweglichen Teilen platzieren. Dies ermöglicht eine reibungsarme und effiziente Bewegung.

Bei Wälzlagern kommen verschiedene Werkstoffe zum Einsatz, die je nach Anwendungsanforderungen ausgewählt werden.

3. Lageranordnung / Konstruktion / Einbau

Begriffe zur konstruktiven Integration der Lager.

Es gibt verschiedene Anordnungen bei Wälzlagern, die je nach den Anforderungen der Anwendung und den Belastungen gewählt werden können.

Ein Betriebsspiel bei Wälzlagern bezieht sich auf das gewollte, minimale axiale oder radiale Spiel, das zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im Lager vorhanden ist. Dieses Spiel wird während des Betriebs des Lagers beibehalten, um eine ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen.

Die Drehzahl bei Wälzlagern bezieht sich auf die maximale Rotationsgeschwindigkeit, mit der das Lager betrieben werden kann, ohne dass es zu Schäden kommt. Die Drehzahl wird üblicherweise in Umdrehungen pro Minute (RPM) angegeben und ist ein wichtiger Parameter bei der Auswahl eines geeigneten Lagers für eine bestimmte Anwendung. Bei Hochgeschwindigkeitslagern wird die Drehzahl für die Schmiermittel Öl und Fett separat angegeben.

Bei Schrägkugellagern gibt es unterschiedliche Druckwinkel, weil sie für die Aufnahme sowohl radialer als auch axialer Belastungen konzipiert sind. Der Druckwinkel oder der Kontaktwinkel variiert je nach Design und Konstruktion des Lagers, um die optimale Leistung für die spezifischen Belastungsanforderungen zu gewährleisten.

Ein Lagerbock auch Stehlagergehäuse genannt ist eine Art von Lagergehäuse, das in der Maschinenbau- und Anlagenindustrie verwendet wird. Es dient zur Aufnahme von Wälzlagern, die wiederum Wellen unterstützen und bewegen. Stehlagergehäuse sind so konstruiert, dass sie auf einem Boden oder einer anderen flachen Fläche montiert werden können. Sie bieten Stabilität und Schutz für die Lager und sind oft aus robustem Material wie Grauguss oder Ferroguss gefertigt.

Lagerluft bezieht sich auf den freien Raum oder das Spiel zwischen den verschiedenen Komponenten eines Wälzlagers, wie zum Beispiel den Kugeln oder Rollen und den umgebenden Laufringen. Diese Luft oder dieses Spiel ist notwendig, um sicherzustellen, dass das Lager reibungslos funktioniert und sich bei Betrieb richtig ausdehnen und kontrahieren kann. Die Lagerluft hat direkte Auswirkungen auf die Funktionsweise und Leistung des Lagers.

Im Gegensatz zu Festlagern ermöglicht ein Loslager eine begrenzte Bewegung entlang einer Achse. Es erlaubt eine gewisse axiale Verschiebung, um thermische Ausdehnung, Montagetoleranzen oder andere Bewegungen aufzunehmen.

In der Wälzlager Kennzeichnung werden Buchstaben und Zahlen verwendet, um verschiedene Eigenschaften und Merkmale des Lagers zu beschreiben. Grundsätzlich sind die Lagerkurzzeichen in der DIN 6231 genormt.  Das Kurzzeichen für ein Wälzlager besteht aus mindestens einem Basiszeichen und kann noch Vorsetzzeichen und Nachsetzzeichen enthalten. Das Basiszeichen enthält die Zeichen für die Lagerreihe und die Lagerbohrung. Diesem Basiszeichen folgt  oft als “Suffixe” oder “Nachsetzzeichen” benannt, Ziffern oder Buchstaben die zusätzliche Informationen über das Lager liefern.

Eine Presspassung ist eine spezielle Art der Passung, bei der die Welle und die Bohrung so aufeinander abgestimmt sind, dass beim Fügen eine kraftschlüssige Verbindung durch Reibung entsteht. Diese Verbindung wird durch eine Übermaßpassung erreicht, bei der der Außendurchmesser der Welle größer ist als der Innendurchmesser der Bohrung.

Die Tragzahl bei Wälzlagern ist eine Kennzahl, die die axiale und/oder radiale Tragfähigkeit eines Lagers angibt. Die Tragzahl wird üblicherweise durch den Hersteller des Lagers angegeben in Newton (N) oder Kilo Newton (kn). Sie wird oft als dynamische Tragzahl und/oder statische Tragzahl angegeben.

Um bei einer Lagerung durch Wälzlager die Steifigkeit oder Laufgenauigkeit zu erhöhen, benötigt man bei verschiedenen Anwendungen ein negatives Betriebsspiel. D. h. es wird bei den Lagern eine Vorspannung angestrebt. Je nach Lagerart wird zwischen axialer und radialer Vorspannung unterschieden. Axial-Zylinderrollenlager und Axial- Kugellager können nur axial vorgespannt werden. Zylinderrollenlager können aufgrund Ihrer Konstruktion nur radial vorgespannt werden. Einreihige Schrägkugellager und Kegelrollenlager werden häufig mit einem oder mehreren Lagern als Sätze verbaut und werden auch vorgespannt. Auch Rillenkugellager mit Lagerluft C3 werden in der Regel axial vorgespannt verbaut.

4. Montage / Demontage / Handhabung

Werkzeuge und Prozesse rund um Einbau und Wartung.

Ein Induktionsanwärmgerät für den Einbau von Wälzlagern ist die sichere und umweltfreundliche Lösung, um Wälzlager kontrolliert und sauber zu erwärmen. Öfen, Heizplatten, Ölbäder oder Gasbrenner sind nicht Optimal zum Erwärmen von Wälzlagern.

Wälzlager sollten sorgfältig aufbewahrt werden, um sicherzustellen, dass sie in einwandfreiem Zustand bleiben, bis sie verwendet werden.

Montagepaste wird bei der Montage von Wälzlagern und anderen Maschinenbauteilen verwendet, um die Montage zu erleichtern und Schäden oder Festfressen zu verhindern. Montagepaste ist meist eine fettähnlich weiche Paste, Sie bietet eine Schutzschicht, die hilft, Reibkorrosion, sprich Passungsrost  oder Festfressen bei Schwingungen oder leichten Schwenkbewegungen zu verhindern. Sonst wäre es viel schwieriger oder fast unmöglich, die Teile bei der nächsten Wartung  wieder zu demontieren.

Für den sicheren und beschädigungsfreien Einbau von Wälzlagern ist die Auswahl des richtigen Montagewerkzeugs wichtig. Neben einem Induktionsanwärmgerät (siehe Begriff Anwärmgerät für Wälzlager) gehört ein Montagekoffer bestehend auch Schlagringen, Schlagbuchsen und einem rückstoßfreien Hammer zur Grundausstattung einer jeder Werkstatt oder Montagearbeitsplatz. Denn kleine und mittelgroße Wälzlager werden in der Regel “kalt” montiert.

5. Schmierung / Wartung

Alles rund um Schmierung und Instandhaltung.

Die Zentralschmierung von Wälzlagern ist ein System, das entwickelt wurde, um die Schmierung von Wälzlagern effizienter und zuverlässiger zu gestalten. Es handelt sich dabei um eine automatisierte Methode zur kontinuierlichen oder bedarfsorientierten Zufuhr von Schmiermittel zu den Lagerstellen eines Maschinenelements.

6. Schäden / Ausfallursachen

Typische Lagerfehler und Schadensbilder.

Abblätterungen bei Wälzlagern (auch als Pittings oder Spallings bezeichnet) sind Oberflächenbeschädigungen auf den Laufbahnen oder Wälzkörpern, die durch Materialermüdung entstehen. Diese Schäden treten typischerweise in Form von kleinen Ausbrüchen oder Abplatzungen auf der Oberfläche auf.

Elektrokorrosion bei Wälzlagern, auch als Stromdurchgangsschäden bezeichnet, ist ein Schadensmechanismus, der auftritt, wenn elektrischer Strom durch das Lager fließt. Dieser Stromfluss verursacht lokale Schädigungen an den Lagerlaufbahnen und Wälzkörpern durch elektrische Entladungen oder Wärmeeinwirkung, was zu Materialschäden führt.

Pitting ist ein Begriff, der einen spezifischen Schaden beschreibt, der bei Wälzlagern auftreten kann. Es handelt sich dabei um die Bildung von kleinen Vertiefungen oder Gruben auf den Laufbahnen und Wälzkörpern des Lagers. Diese Schäden entstehen durch Materialermüdung oder Oberflächenbelastungen, die die Belastungsgrenzen des Materials überschreiten.

7. Werkstoffeigenschaften / Wärmebehandlung

Materialtechnische Eigenschaften.

Die Wälzlagerringe und Wälzkörper müssen gehärtet werden, damit der Wälzlagerstahl den Belastungen standhält. Ohne Härtung würde sich das Material plastisch verformen und das Wälzlager frühzeitig Ermüden. Wälzlagerringe und Wälzkörper sollten robust genug sein, um den auftretenden Belastungen standzuhalten. Zudem ist es wichtig, dass sie stabil genug sind, um im Laufe der Zeit nur minimale Maß Veränderungen zu erfahren.

Damit das Wälzlager bei bestimmten Temperaturen Maß stabil bleibt, gibt es besondere Ausführungen. Hier werden die Wälzlagerringe noch dem Härten und Abschrecken nochmal einem zusätzlichen Prozess der Wärmebehandlung unterzogen. Dabei werden die Innen- und Außenringe noch einmal angelassen und auf Temperatur gebracht. Hierdurch werden Spannungen aus dem Material herausgenommen, die dann im Einsatzfall bei gleicher Temperatur nicht mehr auftreten.

8. Berechnung / Normen / Technische Daten

Berechnungen, Kennwerte und Tabellen.

Als Bohrung oder Bohrungsdurchmesser bezeichnet man den Innendurchmesser des Innenrings.

Die Abkürzung in Katalogen oder techn. Zeichnungen ist „d“.

Die Genauigkeitsklasse oder Toleranzklasse eines Wälzlagers bezieht sich auf die spezifizierten Toleranzen für die Abmessungen und Geometrie des Lagers. Diese Klassen sind wichtig, um sicherzustellen, dass das Lager den Anforderungen einer bestimmten Anwendung hinsichtlich Genauigkeit, Präzision und Leistung entspricht.

Die Lebensdauerberechnung für Wälzlager ist ein technisches Verfahren zur Abschätzung, wie lange ein Wälzlager unter bestimmten Bedingungen zuverlässig funktioniert, bevor es aufgrund von Materialermüdung ausfällt.

Eine Maßtabelle für Wälzlager gibt die genauen Abmessungen der verschiedenen Lagerarten an, die für die Konstruktion und Auswahl von Maschinenkomponenten verwendet werden. Diese Tabellen sind essentiell für Ingenieure und Konstrukteure, um sicherzustellen, dass die richtigen Lager für spezifische Anwendungen verwendet werden. Die wichtigsten Maße, die in einer solchen Tabelle aufgeführt sind, umfassen den Innendurchmesser (d), den Außendurchmesser (D) und die Breite (B) des Lagers. Je nach Typ des Lagers können auch zusätzliche Maße und Informationen angegeben sein.

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